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Kalender |
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Gesamtliste
| Datum | Uhrzeit | Veranstaltung | Ort | Bild | Ende | Uhrzeit-Ende | Ablauf |
| So 09.06.2013 | Ausstellung | Polle, Haus des Gastes, auf der Burg | ![]() |
Di 09.07.2013 | Hommage an Irene und Josef Apportin "2 Leben für die Kunst" Öffnungszeiten: Mo., Mi., Fr. von 9 bis 12:30 - Di., Do. von 14 bis 17 und Sa. von 10 bis 12 Uhr Sa., So. und an Feiertagen von 14:30 bis 16:30 Uhr - Tel. 05535-411 Eigentlich war es ganz anders gedacht. Bereits in 2012 war eine Ausstellung aus Anlass des 90. Geburtstags mit dem "Hamelner" Josef Apportin geplant. Leider ist der Künstler im April 2012 verstorben und man hat sich nun entschlossen, die Veranstaltung als Hommage an das Künstlerehepaar Apportin zu realisieren. Am 2. Juni um 11 Uhr werden bei der Vernissage, im Haus des Gastes in Polle auf dem Burggelände, deren Werke in ihrer Vielfältigkeit, Ausdruckskraft und ihrem Facettenreichtum zu bewundern sein: Malerei - Porträts - Batik und Klöppelbilder. Mit "Appo" hat nicht nur Hameln einen großen Künstler verloren, gemeinsam mit seiner Frau stand er für ein Jahrhundert Kunstgeschichte. Seine Ausbildung erhielt Apportin an den Münchner und Berliner Akademien. 1941 wurde er mit dem Albrecht-Dürer-Preis ausgezeichnet. Damals lernte er die gebürtige Hamelnerin Irene Kropp kennen. Es sollte eine Liebe fürs Leben werden, ein Leben für die Liebe und 2 Leben für die Kunst. Irene (verstorben 2005) Apportins Vorlieben: die griechischen Mythen mit Ihren Göttern, Halbgöttern und Menschen - besonders Pan und Wilderer im Garten der Lüste - und der alte Schwerenöter Zeus, dem keine Verkleidung zu mühsam ist, um hübsche Sterbliche zu verführen und wie bei Europa als Stier auch zu entführen. Was die 1920 im Rattenfängerhaus in Hameln geborene Zeichnerin und Malerin, die ihr Handwerk in Bremen an der Nordischen Kunsthochschule und an der Kunstakademie in München bei Gulbranson und Gerhardinger lernte, auszeichnete, war ihre grenzenlose Phantasie, ihre Lust am Schauen, der nichts entging und ihrem Strich, der alles ausdrücken, alles darstellen konnte. Vor allem aber war es Irene Apportins von großer menschlicher Wärme geprägter Humor, der ihre Arbeiten auszeichnet und unvergesslich macht. (Aus dem Buch "Mythen, Götter und Sterbliche) Josef Apportin stellte sich in einem Bekenntnis selbst am besten dar: Ich bin immer wieder aufs Neue über die unerschöpfliche Schönheit der Natur erstaunt. In überschwänglicher Fülle hält sie das Wahre und Schöne in den Dingen verborgen, die wir mit unseren Augen nur zu ergreifen brauchen. Nicht der Gegenstand an sich ist es - die Blume, die Brandung der Wellen, der Flug des Vogels - was uns fasziniert, sondern die zu erfühlende Wahrhaftigkeit, das, was der Gegenständlichkeit anhaftet. Für meine Kunst nehme ich das Wesentliche aus der Dinggebundenheit heraus. Losgelöst vom Ballast der Materie verbleibt a priori das, was wir von den Dingen empfinden: Klänge farbiger Formen, das Gefüge organischen Wachstums, die Lebendigkeit der Materie, Spannungsfelder und Wirkungen, das Schwingen rhythmischer Bewegung - Metaphern einer geschauten inneren Welt, Träumen gleich, die mit offenen Augen erlebt werden. Und sie sind das eigentliche Korrektiv zur Wirklichkeit. (Aus Stationen einer Bildkunst) Mit Josef Apportin assoziiert man vor allem seine gestischen und meditativen Arbeiten, wobei er ebenso wie seine Frau ein außergewöhnlicher Porträtist war. Bereits mit 13 Jahren malte Appo sein erstes Bild – seinen Großvater -, 81-jährig ein überlebensgroßes Porträt, das er Samuel Beckett, dem Schöpfer von "Warten auf Godot", widmete. Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 09.07.13. |
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| Sa 15.06.2013 | 100 Jahre TSV Kemnade | Kemnade | ![]() |
So 16.06.2013 | 100 Jahre TSV Kemnade Am Samstag den 15.06.2013 wird dies der TSV Kemnade auf seinem Vereinsgelände gebührend feiern. Höhepunkt wird ein Spiel gegen die Prominenten-Elf des VFL Wolfsburg sein. Zu dem Rahmenprogramm gehört noch ein weiters Fußballspiel, sowie ein Bingospiel. Der Tag endet mit einer Beachparty. Am Sonntagvormittag wird der Festakt stattfinden |
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| Sa 15.06.2013 | Flohmarkt | Bodenwerder (rechtes Weserufer) | ![]() |
So 16.06.2013 | Trödeln für jedermann zu erschwinglichen Preisen! | ||
| So 16.06.2013 | Ausstellung | Polle, Haus des Gastes, auf der Burg | ![]() |
Di 09.07.2013 | Hommage an Irene und Josef Apportin "2 Leben für die Kunst" Öffnungszeiten: Mo., Mi., Fr. von 9 bis 12:30 - Di., Do. von 14 bis 17 und Sa. von 10 bis 12 Uhr Sa., So. und an Feiertagen von 14:30 bis 16:30 Uhr - Tel. 05535-411 Eigentlich war es ganz anders gedacht. Bereits in 2012 war eine Ausstellung aus Anlass des 90. Geburtstags mit dem "Hamelner" Josef Apportin geplant. Leider ist der Künstler im April 2012 verstorben und man hat sich nun entschlossen, die Veranstaltung als Hommage an das Künstlerehepaar Apportin zu realisieren. Am 2. Juni um 11 Uhr werden bei der Vernissage, im Haus des Gastes in Polle auf dem Burggelände, deren Werke in ihrer Vielfältigkeit, Ausdruckskraft und ihrem Facettenreichtum zu bewundern sein: Malerei - Porträts - Batik und Klöppelbilder. Mit "Appo" hat nicht nur Hameln einen großen Künstler verloren, gemeinsam mit seiner Frau stand er für ein Jahrhundert Kunstgeschichte. Seine Ausbildung erhielt Apportin an den Münchner und Berliner Akademien. 1941 wurde er mit dem Albrecht-Dürer-Preis ausgezeichnet. Damals lernte er die gebürtige Hamelnerin Irene Kropp kennen. Es sollte eine Liebe fürs Leben werden, ein Leben für die Liebe und 2 Leben für die Kunst. Irene (verstorben 2005) Apportins Vorlieben: die griechischen Mythen mit Ihren Göttern, Halbgöttern und Menschen - besonders Pan und Wilderer im Garten der Lüste - und der alte Schwerenöter Zeus, dem keine Verkleidung zu mühsam ist, um hübsche Sterbliche zu verführen und wie bei Europa als Stier auch zu entführen. Was die 1920 im Rattenfängerhaus in Hameln geborene Zeichnerin und Malerin, die ihr Handwerk in Bremen an der Nordischen Kunsthochschule und an der Kunstakademie in München bei Gulbranson und Gerhardinger lernte, auszeichnete, war ihre grenzenlose Phantasie, ihre Lust am Schauen, der nichts entging und ihrem Strich, der alles ausdrücken, alles darstellen konnte. Vor allem aber war es Irene Apportins von großer menschlicher Wärme geprägter Humor, der ihre Arbeiten auszeichnet und unvergesslich macht. (Aus dem Buch "Mythen, Götter und Sterbliche) Josef Apportin stellte sich in einem Bekenntnis selbst am besten dar: Ich bin immer wieder aufs Neue über die unerschöpfliche Schönheit der Natur erstaunt. In überschwänglicher Fülle hält sie das Wahre und Schöne in den Dingen verborgen, die wir mit unseren Augen nur zu ergreifen brauchen. Nicht der Gegenstand an sich ist es - die Blume, die Brandung der Wellen, der Flug des Vogels - was uns fasziniert, sondern die zu erfühlende Wahrhaftigkeit, das, was der Gegenständlichkeit anhaftet. Für meine Kunst nehme ich das Wesentliche aus der Dinggebundenheit heraus. Losgelöst vom Ballast der Materie verbleibt a priori das, was wir von den Dingen empfinden: Klänge farbiger Formen, das Gefüge organischen Wachstums, die Lebendigkeit der Materie, Spannungsfelder und Wirkungen, das Schwingen rhythmischer Bewegung - Metaphern einer geschauten inneren Welt, Träumen gleich, die mit offenen Augen erlebt werden. Und sie sind das eigentliche Korrektiv zur Wirklichkeit. (Aus Stationen einer Bildkunst) Mit Josef Apportin assoziiert man vor allem seine gestischen und meditativen Arbeiten, wobei er ebenso wie seine Frau ein außergewöhnlicher Porträtist war. Bereits mit 13 Jahren malte Appo sein erstes Bild – seinen Großvater -, 81-jährig ein überlebensgroßes Porträt, das er Samuel Beckett, dem Schöpfer von "Warten auf Godot", widmete. Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 09.07.13. |
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| So 16.06.2013 | 14:15 | Aschenputtelspiel | Polle | ![]() |
So 16.06.2013 | 14:45 | Seit 1996 wird an jedem dritten Sonntag in den Monaten Mai bis September um 14.15 Uhr das Aschenputtelspiel aufgeführt. Dabei wechseln sich Spielszenen und Erzählung ab. Die Märchenoma liest einige Passagen des Märchens vor und diese und andere Szenen werden gespielt. Neben Aschenputtel, den Stiefschwestern, Stiefmutter, Vater, Hofmeister und Prinz gehören auch Tauben zu den Mitwirkenden. Diese Tauben werden von den jüngsten Mitgliedern dargestellt. Der Eintritt ist frei. |
| So 16.06.2013 | 15:00 | Musik am Brunnen mit dem Baron von Münchhausen | Innenstadt Bodenwerder / Fußgängerzone | ![]() |
16:00 | Am Münchhausen-Brunnen in der Innenstadt spielen die Münchhausen-Musikanten auf. Als besonderer Gast gibt sich Baron von Münchhausen persönlich die Ehre und wird Sie musikalisch begrüßen. Genießen Sie bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen die gemütliche Atmosphäre in der Fußgängerzone und erleben Sie den berühmtesten Sohn der Stadt persönlich. Die Café´s und Gastronomiebetriebe aus Bodenwerder freuen sich auf Ihren Besuch! |
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| Sa 22.06.2013 | 10:00 | Mut tut gut! Wen Do Kurs für Frauen | Bodenwerder, Anbau der Grundschule | ![]() |
So 23.06.2013 | 15:00 | Wen Do heißt übersetzt Weg der Frauen und ist ein spezielles Konzept zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Wen Do ist kein Kampfsport. In diesem Kurs werden zwar Techniken zur körperlichen Selbstverteidigung gelernt, diese bilden jedoch nur einen Baustein der Kursinhalte. Darüber hinaus setzen sich die Teilnehmerinnen mit der Wirkung ihrer Körpersprache und Stimme auseinander. So wird z.B. das Lautsein trainiert und wie jede mit dem Einsatz ihres Blickes und ihres Körpers ihre persönlichen Grenzen behaupten kann. Die Aufklärung über Gewaltdynamiken, Täterstrategien und sexualisierte Gewalt befähigt die Frauen dazu, unangenehme und bedrohliche Situationen schneller einzuschätzen und darauf angemessen reagieren zu können. Entspannungselemente wie z.B. Phantasiereisen mit stärkendem Charakter haben beim Wen Do ebenso ihren Platz wie Gespräche in der Gruppe z.B. über Ängste und über mögliche Verhaltensweisen zur Gegenwehr bei Grenzverletzungen und anderen Übergriffen. Der Kurs findet am 22.06. und am 23.06.2013 in Bodenwerder im Anbau der Grundschule statt. Eingeladen sind dazu alle Frauen im Alter von 18 bis 99 Jahren. DieTeilnahmegebühr beträgt für das Wochenende 44,- Euro. Anmeldungen und Informationen gibt es bei Irina Grobecker unter 05533-9799080. |
| So 23.06.2013 | Ausstellung | Polle, Haus des Gastes, auf der Burg | ![]() |
Di 09.07.2013 | Hommage an Irene und Josef Apportin "2 Leben für die Kunst" Öffnungszeiten: Mo., Mi., Fr. von 9 bis 12:30 - Di., Do. von 14 bis 17 und Sa. von 10 bis 12 Uhr Sa., So. und an Feiertagen von 14:30 bis 16:30 Uhr - Tel. 05535-411 Eigentlich war es ganz anders gedacht. Bereits in 2012 war eine Ausstellung aus Anlass des 90. Geburtstags mit dem "Hamelner" Josef Apportin geplant. Leider ist der Künstler im April 2012 verstorben und man hat sich nun entschlossen, die Veranstaltung als Hommage an das Künstlerehepaar Apportin zu realisieren. Am 2. Juni um 11 Uhr werden bei der Vernissage, im Haus des Gastes in Polle auf dem Burggelände, deren Werke in ihrer Vielfältigkeit, Ausdruckskraft und ihrem Facettenreichtum zu bewundern sein: Malerei - Porträts - Batik und Klöppelbilder. Mit "Appo" hat nicht nur Hameln einen großen Künstler verloren, gemeinsam mit seiner Frau stand er für ein Jahrhundert Kunstgeschichte. Seine Ausbildung erhielt Apportin an den Münchner und Berliner Akademien. 1941 wurde er mit dem Albrecht-Dürer-Preis ausgezeichnet. Damals lernte er die gebürtige Hamelnerin Irene Kropp kennen. Es sollte eine Liebe fürs Leben werden, ein Leben für die Liebe und 2 Leben für die Kunst. Irene (verstorben 2005) Apportins Vorlieben: die griechischen Mythen mit Ihren Göttern, Halbgöttern und Menschen - besonders Pan und Wilderer im Garten der Lüste - und der alte Schwerenöter Zeus, dem keine Verkleidung zu mühsam ist, um hübsche Sterbliche zu verführen und wie bei Europa als Stier auch zu entführen. Was die 1920 im Rattenfängerhaus in Hameln geborene Zeichnerin und Malerin, die ihr Handwerk in Bremen an der Nordischen Kunsthochschule und an der Kunstakademie in München bei Gulbranson und Gerhardinger lernte, auszeichnete, war ihre grenzenlose Phantasie, ihre Lust am Schauen, der nichts entging und ihrem Strich, der alles ausdrücken, alles darstellen konnte. Vor allem aber war es Irene Apportins von großer menschlicher Wärme geprägter Humor, der ihre Arbeiten auszeichnet und unvergesslich macht. (Aus dem Buch "Mythen, Götter und Sterbliche) Josef Apportin stellte sich in einem Bekenntnis selbst am besten dar: Ich bin immer wieder aufs Neue über die unerschöpfliche Schönheit der Natur erstaunt. In überschwänglicher Fülle hält sie das Wahre und Schöne in den Dingen verborgen, die wir mit unseren Augen nur zu ergreifen brauchen. Nicht der Gegenstand an sich ist es - die Blume, die Brandung der Wellen, der Flug des Vogels - was uns fasziniert, sondern die zu erfühlende Wahrhaftigkeit, das, was der Gegenständlichkeit anhaftet. Für meine Kunst nehme ich das Wesentliche aus der Dinggebundenheit heraus. Losgelöst vom Ballast der Materie verbleibt a priori das, was wir von den Dingen empfinden: Klänge farbiger Formen, das Gefüge organischen Wachstums, die Lebendigkeit der Materie, Spannungsfelder und Wirkungen, das Schwingen rhythmischer Bewegung - Metaphern einer geschauten inneren Welt, Träumen gleich, die mit offenen Augen erlebt werden. Und sie sind das eigentliche Korrektiv zur Wirklichkeit. (Aus Stationen einer Bildkunst) Mit Josef Apportin assoziiert man vor allem seine gestischen und meditativen Arbeiten, wobei er ebenso wie seine Frau ein außergewöhnlicher Porträtist war. Bereits mit 13 Jahren malte Appo sein erstes Bild – seinen Großvater -, 81-jährig ein überlebensgroßes Porträt, das er Samuel Beckett, dem Schöpfer von "Warten auf Godot", widmete. Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 09.07.13. |
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| So 23.06.2013 | 15:00 | Münchhausen - Das Musical | Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai | ![]() |
16:00 | Kommen Sie nach Bodenwerder und erleben Sie auf der Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai einen kurzweiligen, fantasievollen und farbenprächtigen Ausflug in die Welt des berühmten "Lügenbarons" und seien Sie dabei, wenn er seine unglaublichen Abenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft erlebt. | |
| So 30.06.2013 | Ausstellung | Polle, Haus des Gastes, auf der Burg | ![]() |
Di 09.07.2013 | Hommage an Irene und Josef Apportin "2 Leben für die Kunst" Öffnungszeiten: Mo., Mi., Fr. von 9 bis 12:30 - Di., Do. von 14 bis 17 und Sa. von 10 bis 12 Uhr Sa., So. und an Feiertagen von 14:30 bis 16:30 Uhr - Tel. 05535-411 Eigentlich war es ganz anders gedacht. Bereits in 2012 war eine Ausstellung aus Anlass des 90. Geburtstags mit dem "Hamelner" Josef Apportin geplant. Leider ist der Künstler im April 2012 verstorben und man hat sich nun entschlossen, die Veranstaltung als Hommage an das Künstlerehepaar Apportin zu realisieren. Am 2. Juni um 11 Uhr werden bei der Vernissage, im Haus des Gastes in Polle auf dem Burggelände, deren Werke in ihrer Vielfältigkeit, Ausdruckskraft und ihrem Facettenreichtum zu bewundern sein: Malerei - Porträts - Batik und Klöppelbilder. Mit "Appo" hat nicht nur Hameln einen großen Künstler verloren, gemeinsam mit seiner Frau stand er für ein Jahrhundert Kunstgeschichte. Seine Ausbildung erhielt Apportin an den Münchner und Berliner Akademien. 1941 wurde er mit dem Albrecht-Dürer-Preis ausgezeichnet. Damals lernte er die gebürtige Hamelnerin Irene Kropp kennen. Es sollte eine Liebe fürs Leben werden, ein Leben für die Liebe und 2 Leben für die Kunst. Irene (verstorben 2005) Apportins Vorlieben: die griechischen Mythen mit Ihren Göttern, Halbgöttern und Menschen - besonders Pan und Wilderer im Garten der Lüste - und der alte Schwerenöter Zeus, dem keine Verkleidung zu mühsam ist, um hübsche Sterbliche zu verführen und wie bei Europa als Stier auch zu entführen. Was die 1920 im Rattenfängerhaus in Hameln geborene Zeichnerin und Malerin, die ihr Handwerk in Bremen an der Nordischen Kunsthochschule und an der Kunstakademie in München bei Gulbranson und Gerhardinger lernte, auszeichnete, war ihre grenzenlose Phantasie, ihre Lust am Schauen, der nichts entging und ihrem Strich, der alles ausdrücken, alles darstellen konnte. Vor allem aber war es Irene Apportins von großer menschlicher Wärme geprägter Humor, der ihre Arbeiten auszeichnet und unvergesslich macht. (Aus dem Buch "Mythen, Götter und Sterbliche) Josef Apportin stellte sich in einem Bekenntnis selbst am besten dar: Ich bin immer wieder aufs Neue über die unerschöpfliche Schönheit der Natur erstaunt. In überschwänglicher Fülle hält sie das Wahre und Schöne in den Dingen verborgen, die wir mit unseren Augen nur zu ergreifen brauchen. Nicht der Gegenstand an sich ist es - die Blume, die Brandung der Wellen, der Flug des Vogels - was uns fasziniert, sondern die zu erfühlende Wahrhaftigkeit, das, was der Gegenständlichkeit anhaftet. Für meine Kunst nehme ich das Wesentliche aus der Dinggebundenheit heraus. Losgelöst vom Ballast der Materie verbleibt a priori das, was wir von den Dingen empfinden: Klänge farbiger Formen, das Gefüge organischen Wachstums, die Lebendigkeit der Materie, Spannungsfelder und Wirkungen, das Schwingen rhythmischer Bewegung - Metaphern einer geschauten inneren Welt, Träumen gleich, die mit offenen Augen erlebt werden. Und sie sind das eigentliche Korrektiv zur Wirklichkeit. (Aus Stationen einer Bildkunst) Mit Josef Apportin assoziiert man vor allem seine gestischen und meditativen Arbeiten, wobei er ebenso wie seine Frau ein außergewöhnlicher Porträtist war. Bereits mit 13 Jahren malte Appo sein erstes Bild – seinen Großvater -, 81-jährig ein überlebensgroßes Porträt, das er Samuel Beckett, dem Schöpfer von "Warten auf Godot", widmete. Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 09.07.13. |
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| So 07.07.2013 | Ausstellung | Polle, Haus des Gastes, auf der Burg | ![]() |
Di 09.07.2013 | Hommage an Irene und Josef Apportin "2 Leben für die Kunst" Öffnungszeiten: Mo., Mi., Fr. von 9 bis 12:30 - Di., Do. von 14 bis 17 und Sa. von 10 bis 12 Uhr Sa., So. und an Feiertagen von 14:30 bis 16:30 Uhr - Tel. 05535-411 Eigentlich war es ganz anders gedacht. Bereits in 2012 war eine Ausstellung aus Anlass des 90. Geburtstags mit dem "Hamelner" Josef Apportin geplant. Leider ist der Künstler im April 2012 verstorben und man hat sich nun entschlossen, die Veranstaltung als Hommage an das Künstlerehepaar Apportin zu realisieren. Am 2. Juni um 11 Uhr werden bei der Vernissage, im Haus des Gastes in Polle auf dem Burggelände, deren Werke in ihrer Vielfältigkeit, Ausdruckskraft und ihrem Facettenreichtum zu bewundern sein: Malerei - Porträts - Batik und Klöppelbilder. Mit "Appo" hat nicht nur Hameln einen großen Künstler verloren, gemeinsam mit seiner Frau stand er für ein Jahrhundert Kunstgeschichte. Seine Ausbildung erhielt Apportin an den Münchner und Berliner Akademien. 1941 wurde er mit dem Albrecht-Dürer-Preis ausgezeichnet. Damals lernte er die gebürtige Hamelnerin Irene Kropp kennen. Es sollte eine Liebe fürs Leben werden, ein Leben für die Liebe und 2 Leben für die Kunst. Irene (verstorben 2005) Apportins Vorlieben: die griechischen Mythen mit Ihren Göttern, Halbgöttern und Menschen - besonders Pan und Wilderer im Garten der Lüste - und der alte Schwerenöter Zeus, dem keine Verkleidung zu mühsam ist, um hübsche Sterbliche zu verführen und wie bei Europa als Stier auch zu entführen. Was die 1920 im Rattenfängerhaus in Hameln geborene Zeichnerin und Malerin, die ihr Handwerk in Bremen an der Nordischen Kunsthochschule und an der Kunstakademie in München bei Gulbranson und Gerhardinger lernte, auszeichnete, war ihre grenzenlose Phantasie, ihre Lust am Schauen, der nichts entging und ihrem Strich, der alles ausdrücken, alles darstellen konnte. Vor allem aber war es Irene Apportins von großer menschlicher Wärme geprägter Humor, der ihre Arbeiten auszeichnet und unvergesslich macht. (Aus dem Buch "Mythen, Götter und Sterbliche) Josef Apportin stellte sich in einem Bekenntnis selbst am besten dar: Ich bin immer wieder aufs Neue über die unerschöpfliche Schönheit der Natur erstaunt. In überschwänglicher Fülle hält sie das Wahre und Schöne in den Dingen verborgen, die wir mit unseren Augen nur zu ergreifen brauchen. Nicht der Gegenstand an sich ist es - die Blume, die Brandung der Wellen, der Flug des Vogels - was uns fasziniert, sondern die zu erfühlende Wahrhaftigkeit, das, was der Gegenständlichkeit anhaftet. Für meine Kunst nehme ich das Wesentliche aus der Dinggebundenheit heraus. Losgelöst vom Ballast der Materie verbleibt a priori das, was wir von den Dingen empfinden: Klänge farbiger Formen, das Gefüge organischen Wachstums, die Lebendigkeit der Materie, Spannungsfelder und Wirkungen, das Schwingen rhythmischer Bewegung - Metaphern einer geschauten inneren Welt, Träumen gleich, die mit offenen Augen erlebt werden. Und sie sind das eigentliche Korrektiv zur Wirklichkeit. (Aus Stationen einer Bildkunst) Mit Josef Apportin assoziiert man vor allem seine gestischen und meditativen Arbeiten, wobei er ebenso wie seine Frau ein außergewöhnlicher Porträtist war. Bereits mit 13 Jahren malte Appo sein erstes Bild – seinen Großvater -, 81-jährig ein überlebensgroßes Porträt, das er Samuel Beckett, dem Schöpfer von "Warten auf Godot", widmete. Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 09.07.13. |
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| So 07.07.2013 | 15:00 | Münchhausen-Spiel | Am Rathaus in Bodenwerder | ![]() |
16:00 | Seit über 20 Jahren begeistern die Darsteller der Laienspielgruppe mit den Geschichten des unglaublichen Fabulierers kleine und große Zuschauer. Von 14:00 bis 15:00 Uhr spielen die Münchhausen-Musikanten. Foto: Wolfgang Brümmer |
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| So 14.07.2013 | 15:00 | Münchhausen - Das Musical | Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai | ![]() |
16:00 | Kommen Sie nach Bodenwerder und erleben Sie auf der Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai einen kurzweiligen, fantasievollen und farbenprächtigen Ausflug in die Welt des berühmten "Lügenbarons" und seien Sie dabei, wenn er seine unglaublichen Abenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft erlebt. | |
| Sa 20.07.2013 | Flohmarkt | Bodenwerder (rechtes Weserufer) | ![]() |
So 21.07.2013 | Trödeln für jedermann zu erschwinglichen Preisen! | ||
| So 21.07.2013 | 11:00 | Bayrischer Frühschoppen | Polle | ![]() |
So 21.07.2013 | 15:00 | Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr spielt die Egerländer Besetzung des Blasorchesters Original Concordia Albaxen wieder einmal in Polle auf. Eintritt frei |
| So 21.07.2013 | 14:15 | Aschenputtelspiel | Polle | ![]() |
So 21.07.2013 | 14:45 | Seit 1996 wird an jedem dritten Sonntag in den Monaten Mai bis September um 14.15 Uhr das Aschenputtelspiel aufgeführt. Dabei wechseln sich Spielszenen und Erzählung ab. Die Märchenoma liest einige Passagen des Märchens vor und diese und andere Szenen werden gespielt. Neben Aschenputtel, den Stiefschwestern, Stiefmutter, Vater, Hofmeister und Prinz gehören auch Tauben zu den Mitwirkenden. Diese Tauben werden von den jüngsten Mitgliedern dargestellt. Der Eintritt ist frei. |
| So 21.07.2013 | 15:00 | Musik am Brunnen mit dem Baron von Münchhausen | Innenstadt Bodenwerder / Fußgängerzone | ![]() |
16:00 | Am Münchhausen-Brunnen in der Innenstadt spielen die Münchhausen-Musikanten auf. Als besonderer Gast gibt sich Baron von Münchhausen persönlich die Ehre und wird Sie musikalisch begrüßen. Genießen Sie bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen die gemütliche Atmosphäre in der Fußgängerzone und erleben Sie den berühmtesten Sohn der Stadt persönlich. Die Café´s und Gastronomiebetriebe aus Bodenwerder freuen sich auf Ihren Besuch! |
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| So 28.07.2013 | 15:00 | Münchhausen - Das Musical | Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai | ![]() |
16:00 | Kommen Sie nach Bodenwerder und erleben Sie auf der Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai einen kurzweiligen, fantasievollen und farbenprächtigen Ausflug in die Welt des berühmten "Lügenbarons" und seien Sie dabei, wenn er seine unglaublichen Abenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft erlebt. | |
| Sa 03.08.2013 | 18:00 | Bürger und Gästeabend | Museumshof | Sa 03.08.2013 | 24:00 | ||
| So 04.08.2013 | 15:00 | Münchhausen-Spiel | Am Rathaus in Bodenwerder | ![]() |
16:00 | Seit über 20 Jahren begeistern die Darsteller der Laienspielgruppe mit den Geschichten des unglaublichen Fabulierers kleine und große Zuschauer. Von 14:00 bis 15:00 Uhr spielen die Münchhausen-Musikanten. Foto: Wolfgang Brümmer |
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| Sa 10.08.2013 | 10:00 | 12. Gartenbahntreffen Süd Niedersachsen | Eschershausen/Ith | ![]() |
So 11.08.2013 | 18:00 | |
| Sa 10.08.2013 | 17:00 | Lichterfest 2013 - Die Weser brennt! | Weserpromenade in Bodenwerder | ![]() |
01:00 | Am 10. August 2013 findet in Bodenwerder das mittlerweile 61. Lichterfest mit Norddeutschlands größtem musikalischen Höhenfeuerwerk statt. | |
| Sa 10.08.2013 | 19:30 | Es irrt der Mensch, so lang er strebt | Polle | ![]() |
Schwank von Bernd Gombold. Zum Inhalt: Bürgermeister Richard Schnösel möchte die heruntergekommene Kneipe "Zur eisernen Faust" abreißen, um dort Parkplätze für das Rathaus zu bauen. Doch der Wirt weigert sich, zu verkaufen. Mit hinterlistigen Tricks und mit Unterstützung seines Kumpels Florian Brenner setzt der Bürgermeister den Wirt unter Druck. Auf dem Dachboden der Kneipe entdeckt Putzfrau Rosi eine Kiste mit alten Papieren und Handschriften. Der obdachlose Willi, der früher einmal Gymnasiallehrer war, glaubt, die Handschrift des großen Johann Wolfgang von Goethe zu erkennen. Schon wittert Bürgermeister Schnösel die Chance, Ruhm und Ehre als "Goethe-Gemeinde" ernten zu können. Seine Kontrahentin, die Fraktionsvorsitzende Klara Schnalzer, nimmt als selbsternannte Vorsitzende des Kulturvereins den Goethe-Fund zum Anlass, endlich ein Kulturzentrum zu bauen und sich ihre lang gehegten, nicht ganz uneigennützigen Wünsche zu erfüllen. Die Kneipe wird schnellstens renoviert und als "Goethe-Haus" unter Denkmalschutz gestellt. Willi wird als Goethe-Experte präsentiert und Rosi fungiert als PR-Beraterin. Elli, eine Freundin von Rosi, gibt sich gegenüber dem Bürgermeister als Vorsitzende des Goethe-Instituts aus und stellt ihm erhebliche Fördermittel in Aussicht. Sonja Maus, die nicht sehr intelligente Sekretärin und Geliebte des Bürgermeisters, glaubt nach wie vor, Goethe sei ein Schlagersänger. Eintritt: Erw. 8 €, Jugendl. 4 € |
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| So 11.08.2013 | 15:00 | Münchhausen - Das Musical | Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai | ![]() |
16:00 | Kommen Sie nach Bodenwerder und erleben Sie auf der Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai einen kurzweiligen, fantasievollen und farbenprächtigen Ausflug in die Welt des berühmten "Lügenbarons" und seien Sie dabei, wenn er seine unglaublichen Abenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft erlebt. | |
| So 11.08.2013 | 16:00 | Es irrt der Mensch, so lang er strebt | Polle | ![]() |
Schwank von Bernd Gombold. Zum Inhalt: Bürgermeister Richard Schnösel möchte die heruntergekommene Kneipe "Zur eisernen Faust" abreißen, um dort Parkplätze für das Rathaus zu bauen. Doch der Wirt weigert sich, zu verkaufen. Mit hinterlistigen Tricks und mit Unterstützung seines Kumpels Florian Brenner setzt der Bürgermeister den Wirt unter Druck. Auf dem Dachboden der Kneipe entdeckt Putzfrau Rosi eine Kiste mit alten Papieren und Handschriften. Der obdachlose Willi, der früher einmal Gymnasiallehrer war, glaubt, die Handschrift des großen Johann Wolfgang von Goethe zu erkennen. Schon wittert Bürgermeister Schnösel die Chance, Ruhm und Ehre als "Goethe-Gemeinde" ernten zu können. Seine Kontrahentin, die Fraktionsvorsitzende Klara Schnalzer, nimmt als selbsternannte Vorsitzende des Kulturvereins den Goethe-Fund zum Anlass, endlich ein Kulturzentrum zu bauen und sich ihre lang gehegten, nicht ganz uneigennützigen Wünsche zu erfüllen. Die Kneipe wird schnellstens renoviert und als "Goethe-Haus" unter Denkmalschutz gestellt. Willi wird als Goethe-Experte präsentiert und Rosi fungiert als PR-Beraterin. Elli, eine Freundin von Rosi, gibt sich gegenüber dem Bürgermeister als Vorsitzende des Goethe-Instituts aus und stellt ihm erhebliche Fördermittel in Aussicht. Sonja Maus, die nicht sehr intelligente Sekretärin und Geliebte des Bürgermeisters, glaubt nach wie vor, Goethe sei ein Schlagersänger. Eintritt: Erw. 8 €, Jugendl. 4 € |
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| Fr 16.08.2013 | 20:00 | Es irrt der Mensch, so lang er strebt | Polle | ![]() |
Schwank von Bernd Gombold. Zum Inhalt: Bürgermeister Richard Schnösel möchte die heruntergekommene Kneipe "Zur eisernen Faust" abreißen, um dort Parkplätze für das Rathaus zu bauen. Doch der Wirt weigert sich, zu verkaufen. Mit hinterlistigen Tricks und mit Unterstützung seines Kumpels Florian Brenner setzt der Bürgermeister den Wirt unter Druck. Auf dem Dachboden der Kneipe entdeckt Putzfrau Rosi eine Kiste mit alten Papieren und Handschriften. Der obdachlose Willi, der früher einmal Gymnasiallehrer war, glaubt, die Handschrift des großen Johann Wolfgang von Goethe zu erkennen. Schon wittert Bürgermeister Schnösel die Chance, Ruhm und Ehre als "Goethe-Gemeinde" ernten zu können. Seine Kontrahentin, die Fraktionsvorsitzende Klara Schnalzer, nimmt als selbsternannte Vorsitzende des Kulturvereins den Goethe-Fund zum Anlass, endlich ein Kulturzentrum zu bauen und sich ihre lang gehegten, nicht ganz uneigennützigen Wünsche zu erfüllen. Die Kneipe wird schnellstens renoviert und als "Goethe-Haus" unter Denkmalschutz gestellt. Willi wird als Goethe-Experte präsentiert und Rosi fungiert als PR-Beraterin. Elli, eine Freundin von Rosi, gibt sich gegenüber dem Bürgermeister als Vorsitzende des Goethe-Instituts aus und stellt ihm erhebliche Fördermittel in Aussicht. Sonja Maus, die nicht sehr intelligente Sekretärin und Geliebte des Bürgermeisters, glaubt nach wie vor, Goethe sei ein Schlagersänger. Eintritt: Erw. 8 €, Jugendl. 4 € |
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| Sa 17.08.2013 | 19:30 | Es irrt der Mensch, so lang er strebt | Polle | ![]() |
Schwank von Bernd Gombold. Zum Inhalt: Bürgermeister Richard Schnösel möchte die heruntergekommene Kneipe "Zur eisernen Faust" abreißen, um dort Parkplätze für das Rathaus zu bauen. Doch der Wirt weigert sich, zu verkaufen. Mit hinterlistigen Tricks und mit Unterstützung seines Kumpels Florian Brenner setzt der Bürgermeister den Wirt unter Druck. Auf dem Dachboden der Kneipe entdeckt Putzfrau Rosi eine Kiste mit alten Papieren und Handschriften. Der obdachlose Willi, der früher einmal Gymnasiallehrer war, glaubt, die Handschrift des großen Johann Wolfgang von Goethe zu erkennen. Schon wittert Bürgermeister Schnösel die Chance, Ruhm und Ehre als "Goethe-Gemeinde" ernten zu können. Seine Kontrahentin, die Fraktionsvorsitzende Klara Schnalzer, nimmt als selbsternannte Vorsitzende des Kulturvereins den Goethe-Fund zum Anlass, endlich ein Kulturzentrum zu bauen und sich ihre lang gehegten, nicht ganz uneigennützigen Wünsche zu erfüllen. Die Kneipe wird schnellstens renoviert und als "Goethe-Haus" unter Denkmalschutz gestellt. Willi wird als Goethe-Experte präsentiert und Rosi fungiert als PR-Beraterin. Elli, eine Freundin von Rosi, gibt sich gegenüber dem Bürgermeister als Vorsitzende des Goethe-Instituts aus und stellt ihm erhebliche Fördermittel in Aussicht. Sonja Maus, die nicht sehr intelligente Sekretärin und Geliebte des Bürgermeisters, glaubt nach wie vor, Goethe sei ein Schlagersänger. Eintritt: Erw. 8 €, Jugendl. 4 € |
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| So 18.08.2013 | 14:15 | Aschenputtelspiel | Polle | ![]() |
So 18.08.2013 | 14:45 | Seit 1996 wird an jedem dritten Sonntag in den Monaten Mai bis September um 14.15 Uhr das Aschenputtelspiel aufgeführt. Dabei wechseln sich Spielszenen und Erzählung ab. Die Märchenoma liest einige Passagen des Märchens vor und diese und andere Szenen werden gespielt. Neben Aschenputtel, den Stiefschwestern, Stiefmutter, Vater, Hofmeister und Prinz gehören auch Tauben zu den Mitwirkenden. Diese Tauben werden von den jüngsten Mitgliedern dargestellt. Der Eintritt ist frei. |
| So 18.08.2013 | 15:00 | Musik am Brunnen mit dem Baron von Münchhausen | Innenstadt Bodenwerder / Fußgängerzone | ![]() |
16:00 | Am Münchhausen-Brunnen in der Innenstadt spielen die Münchhausen-Musikanten auf. Als besonderer Gast gibt sich Baron von Münchhausen persönlich die Ehre und wird Sie musikalisch begrüßen. Genießen Sie bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen die gemütliche Atmosphäre in der Fußgängerzone und erleben Sie den berühmtesten Sohn der Stadt persönlich. Die Café´s und Gastronomiebetriebe aus Bodenwerder freuen sich auf Ihren Besuch! |
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| Sa 24.08.2013 | Flohmarkt | Bodenwerder (rechtes Weserufer) | ![]() |
So 25.08.2013 | Trödeln für jedermann zu erschwinglichen Preisen! | ||
| Sa 24.08.2013 | 19:30 | Es irrt der Mensch, so lang er strebt | Polle | ![]() |
Schwank von Bernd Gombold. Zum Inhalt: Bürgermeister Richard Schnösel möchte die heruntergekommene Kneipe "Zur eisernen Faust" abreißen, um dort Parkplätze für das Rathaus zu bauen. Doch der Wirt weigert sich, zu verkaufen. Mit hinterlistigen Tricks und mit Unterstützung seines Kumpels Florian Brenner setzt der Bürgermeister den Wirt unter Druck. Auf dem Dachboden der Kneipe entdeckt Putzfrau Rosi eine Kiste mit alten Papieren und Handschriften. Der obdachlose Willi, der früher einmal Gymnasiallehrer war, glaubt, die Handschrift des großen Johann Wolfgang von Goethe zu erkennen. Schon wittert Bürgermeister Schnösel die Chance, Ruhm und Ehre als "Goethe-Gemeinde" ernten zu können. Seine Kontrahentin, die Fraktionsvorsitzende Klara Schnalzer, nimmt als selbsternannte Vorsitzende des Kulturvereins den Goethe-Fund zum Anlass, endlich ein Kulturzentrum zu bauen und sich ihre lang gehegten, nicht ganz uneigennützigen Wünsche zu erfüllen. Die Kneipe wird schnellstens renoviert und als "Goethe-Haus" unter Denkmalschutz gestellt. Willi wird als Goethe-Experte präsentiert und Rosi fungiert als PR-Beraterin. Elli, eine Freundin von Rosi, gibt sich gegenüber dem Bürgermeister als Vorsitzende des Goethe-Instituts aus und stellt ihm erhebliche Fördermittel in Aussicht. Sonja Maus, die nicht sehr intelligente Sekretärin und Geliebte des Bürgermeisters, glaubt nach wie vor, Goethe sei ein Schlagersänger. Eintritt: Erw. 8 €, Jugendl. 4 € |
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| So 25.08.2013 | 15:00 | Münchhausen - Das Musical | Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai | ![]() |
16:00 | Kommen Sie nach Bodenwerder und erleben Sie auf der Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai einen kurzweiligen, fantasievollen und farbenprächtigen Ausflug in die Welt des berühmten "Lügenbarons" und seien Sie dabei, wenn er seine unglaublichen Abenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft erlebt. | |
| So 25.08.2013 | 16:00 | Es irrt der Mensch, so lang er strebt | Polle | ![]() |
Schwank von Bernd Gombold. Zum Inhalt: Bürgermeister Richard Schnösel möchte die heruntergekommene Kneipe "Zur eisernen Faust" abreißen, um dort Parkplätze für das Rathaus zu bauen. Doch der Wirt weigert sich, zu verkaufen. Mit hinterlistigen Tricks und mit Unterstützung seines Kumpels Florian Brenner setzt der Bürgermeister den Wirt unter Druck. Auf dem Dachboden der Kneipe entdeckt Putzfrau Rosi eine Kiste mit alten Papieren und Handschriften. Der obdachlose Willi, der früher einmal Gymnasiallehrer war, glaubt, die Handschrift des großen Johann Wolfgang von Goethe zu erkennen. Schon wittert Bürgermeister Schnösel die Chance, Ruhm und Ehre als "Goethe-Gemeinde" ernten zu können. Seine Kontrahentin, die Fraktionsvorsitzende Klara Schnalzer, nimmt als selbsternannte Vorsitzende des Kulturvereins den Goethe-Fund zum Anlass, endlich ein Kulturzentrum zu bauen und sich ihre lang gehegten, nicht ganz uneigennützigen Wünsche zu erfüllen. Die Kneipe wird schnellstens renoviert und als "Goethe-Haus" unter Denkmalschutz gestellt. Willi wird als Goethe-Experte präsentiert und Rosi fungiert als PR-Beraterin. Elli, eine Freundin von Rosi, gibt sich gegenüber dem Bürgermeister als Vorsitzende des Goethe-Instituts aus und stellt ihm erhebliche Fördermittel in Aussicht. Sonja Maus, die nicht sehr intelligente Sekretärin und Geliebte des Bürgermeisters, glaubt nach wie vor, Goethe sei ein Schlagersänger. Eintritt: Erw. 8 €, Jugendl. 4 € |
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| So 01.09.2013 | 15:00 | Münchhausen-Spiel | Am Rathaus in Bodenwerder | ![]() |
16:00 | Seit über 20 Jahren begeistern die Darsteller der Laienspielgruppe mit den Geschichten des unglaublichen Fabulierers kleine und große Zuschauer. Von 14:00 bis 15:00 Uhr spielen die Münchhausen-Musikanten. Foto: Wolfgang Brümmer |
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| Sa 07.09.2013 | 10:00 | 17. Pflastermaler-Wettbewerb und verkaufsoffener Sonntag in der Innenstadt von Bodenwerder | Innenstadt Bodenwerder / Fußgängerzone | ![]() |
So 08.09.2013 | 18:00 | Wer das besondere künstlerische Flair sucht, sollte am Wochenende des 07./08. September 2013 unbedingt Bodenwerder besuchen, wo sich die einladende Fußgängerzone bereits zum 17. Mal in eine große Malerwerkstatt verwandeln wird. Etwa 20 – 25 nationale Künstler werden dann auf 2 x 2 Meter großen Bildplatten ihre farbenfrohen und fantasiereichen Kreationen in Bodenwerders guter Stube entstehen lassen. Das Thema ist dabei vollkommen freigestellt. Wer Lust hat, wieder einmal abseits vom Alltagsstress einzukaufen: Die Geschäfte in der Innenstadt haben am Sonntag von 13 - 18 Uhr geöffnet. Selbstverständlich wird ebenso an die Kinder gedacht: Unsere kleinsten Besucher können sich wieder bunte Gesichter schminken lassen. Einen großen Anziehungspunkt wird außerdem das Kinder-Karussell bieten. Da kommt der Spiel- und Spaßfaktor sicherlich nicht zu kurz. Zudem können kleine Händler beim Kinderflohmarkt ihre Waren feilbieten. Übrigens: Dass bei allen Aktivitäten für das leibliche Wohl gesorgt ist, versteht sich wohl von selbst. Gegen 17 Uhr wird am Sonntag dann die Prämierung der Gemälde durch die Jury am Brunnen in der Fußgängerzone erfolgen. Zudem besteht die Möglichkeit, die fertigen Werke an Ort und Stelle von den Künstlern zu erwerben. Eine tolle Gelegenheit an einem rundum bunten Wochenende! |
| So 08.09.2013 | 15:00 | Münchhausen - Das Musical | Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai | ![]() |
16:00 | Kommen Sie nach Bodenwerder und erleben Sie auf der Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai einen kurzweiligen, fantasievollen und farbenprächtigen Ausflug in die Welt des berühmten "Lügenbarons" und seien Sie dabei, wenn er seine unglaublichen Abenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft erlebt. | |
| Sa 14.09.2013 | 14:00 | Kürbismarkt | Polle | ![]() |
Sa 14.09.2013 | 18:00 | Auf diesem 15. Kürbismarkt mit 7. Norddeutscher Kürbismeisterschaft werden nicht nur Zier- und Gemüsekürbisse angeboten, sondern an fast jedem Verkaufsstand gibt es auch eine Kostprobe von unterschiedlichen Kürbisgerichten mit den dazu gehörenden Rezepten. Wieder wird es unterschiedliche Gerichte - von der Vorspeise bis zum Dessert - zum Probieren und auch zum Sattessen geben. Für Kartoffelliebhaber werden alte und exotische Kartoffelsorten aus biologischem Anbau angeboten, vom "Bamberger Hörnchen" bis zum "Blauen Schweden". Für Essen und Trinken ist ausreichend gesorgt. Selbstverständlich sind auch "kürbisfreie" Speisen zu haben. Bei der Norddeutschen Kürbismeisterschaft erfolgt die Wertung in drei Klassen: Giant Big Max, Pink Jumbo Banana und Türkenturban. In jeder Wertungsklasse gibt es für den Sieger einen Pokal. Anmeldungen zur Kürbismeisterschaft bis zum 12.9.13 beim Vereinsvorsitzenden Dietrich Müller, Tel.: 05535/1539 oder E-Mail: mueller@lsgp.de. Castrum Everstein, die bekannte Mittelaltergruppe aus Polle, wird den Kürbismarkt auch in diesem Jahr wieder mit Gaukeleien, einem kleinen Mittelaltermarkt und besonders mit mittelalterlichen Spielen für die Kinder bereichern. |
| So 15.09.2013 | 12:00 | Kürbismarkt | Polle | ![]() |
So 15.09.2013 | 18:00 | Auf diesem 15. Kürbismarkt mit 7. Norddeutscher Kürbismeisterschaft werden nicht nur Zier- und Gemüsekürbisse angeboten, sondern an fast jedem Verkaufsstand gibt es auch eine Kostprobe von unterschiedlichen Kürbisgerichten mit den dazu gehörenden Rezepten. Wieder wird es unterschiedliche Gerichte - von der Vorspeise bis zum Dessert - zum Probieren und auch zum Sattessen geben. Für Kartoffelliebhaber werden alte und exotische Kartoffelsorten aus biologischem Anbau angeboten, vom "Bamberger Hörnchen" bis zum "Blauen Schweden". Für Essen und Trinken ist ausreichend gesorgt. Selbstverständlich sind auch "kürbisfreie" Speisen zu haben. Bei der Norddeutschen Kürbismeisterschaft erfolgt die Wertung in drei Klassen: Giant Big Max, Pink Jumbo Banana und Türkenturban. In jeder Wertungsklasse gibt es für den Sieger einen Pokal. Anmeldungen zur Kürbismeisterschaft bis zum 12.9.13 beim Vereinsvorsitzenden Dietrich Müller, Tel.: oder E-Mail: mueller@lsgp.de. Castrum Everstein, die bekannte Mittelaltergruppe aus Polle, wird den Kürbismarkt auch in diesem Jahr wieder mit Gaukeleien, einem kleinen Mittelaltermarkt und besonders mit mittelalterlichen Spielen für die Kinder bereichern. |
| So 15.09.2013 | 14:15 | Aschenputtelspiel | Polle | ![]() |
So 15.09.2013 | 14:45 | Seit 1996 wird an jedem dritten Sonntag in den Monaten Mai bis September um 14.15 Uhr das Aschenputtelspiel aufgeführt. Dabei wechseln sich Spielszenen und Erzählung ab. Die Märchenoma liest einige Passagen des Märchens vor und diese und andere Szenen werden gespielt. Neben Aschenputtel, den Stiefschwestern, Stiefmutter, Vater, Hofmeister und Prinz gehören auch Tauben zu den Mitwirkenden. Diese Tauben werden von den jüngsten Mitgliedern dargestellt. Der Eintritt ist frei. |
| So 15.09.2013 | 15:00 | Musik am Brunnen mit dem Baron von Münchhausen | Innenstadt Bodenwerder / Fußgängerzone | ![]() |
16:00 | Am Münchhausen-Brunnen in der Innenstadt spielen die Münchhausen-Musikanten auf. Als besonderer Gast gibt sich Baron von Münchhausen persönlich die Ehre und wird Sie musikalisch begrüßen. Genießen Sie bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen die gemütliche Atmosphäre in der Fußgängerzone und erleben Sie den berühmtesten Sohn der Stadt persönlich. Die Café´s und Gastronomiebetriebe aus Bodenwerder freuen sich auf Ihren Besuch! |
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| So 22.09.2013 | 15:00 | Münchhausen - Das Musical | Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai | ![]() |
16:00 | Kommen Sie nach Bodenwerder und erleben Sie auf der Bühne im Forum der Stadtkirche St. Nicolai einen kurzweiligen, fantasievollen und farbenprächtigen Ausflug in die Welt des berühmten "Lügenbarons" und seien Sie dabei, wenn er seine unglaublichen Abenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft erlebt. | |
| Sa 28.09.2013 | Flohmarkt | Bodenwerder (rechtes Weserufer) | ![]() |
So 29.09.2013 | Trödeln für jedermann zu erschwinglichen Preisen! | ||
| So 06.10.2013 | 15:00 | Münchhausen-Spiel | Am Rathaus in Bodenwerder | ![]() |
16:00 | Seit über 20 Jahren begeistern die Darsteller der Laienspielgruppe mit den Geschichten des unglaublichen Fabulierers kleine und große Zuschauer. Von 14:00 bis 15:00 Uhr spielen die Münchhausen-Musikanten. Foto: Wolfgang Brümmer |
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| So 13.10.2013 | 15:00 | Musik am Brunnen mit dem Baron von Münchhausen | Innenstadt Bodenwerder / Fußgängerzone | ![]() |
16:00 | Am Münchhausen-Brunnen in der Innenstadt spielen die Münchhausen-Musikanten auf. Als besonderer Gast gibt sich Baron von Münchhausen persönlich die Ehre und wird Sie musikalisch begrüßen. Genießen Sie bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen die gemütliche Atmosphäre in der Fußgängerzone und erleben Sie den berühmtesten Sohn der Stadt persönlich. Die Café´s und Gastronomiebetriebe aus Bodenwerder freuen sich auf Ihren Besuch! |
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| Sa 19.10.2013 | Flohmarkt | Bodenwerder (rechtes Weserufer) | ![]() |
So 20.10.2013 | Trödeln für jedermann zu erschwinglichen Preisen! | ||
| So 20.10.2013 | Herbstmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag | Innenstadt von Bodenwerder | Die Werbegemeinschaft Bodenwerder e.V. lädt die Besucher Bodenwerders zum "Herbstmarkt" mit verkaufsoffenem Sonntag in die Innenstadt ein. | ||||
| Sa 30.11.2013 | Aschenputtels Adventsmarkt | Burg Polle | ![]() |
So 01.12.2013 | Traditioneller Weihnachtsmarkt des Heimat- und Kulturvereins unter Norddeutschlands größter Adventskerze. In zahlreichen, adventlichgeschmückten Verkaufsständen werden allerlei kunstgewerbliche Erzeugnisse und kulinarische Genüsse angeboten. |